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Studium

Auch heute noch ist die klinische Beurteilung der sichtbaren Hautveränderungen die Basis zur Differentialdiagnose, Diagnose und Therapie einer Hautkrankheit. Viele „Püggeli“ scheinen am Anfang gleich auszusehen. Durch genaue Analyse der Primär- und Sekundäreffloreszenzen können ein zeitlicher Verlauf rekonstruiert, pathologische Mechanismen zugeordnet und die Krankheitsbilder unterschieden werden.

Am besten wird der dermatologische Blick direkt am Patienten geübt. Dies ist natürlich nur sehr selten möglich. Die absolut echt erscheinenden dreidimensionalen Wachsmoulagen in Lebensgrösse stellen einen hervorragenden Ersatz dar.

Die Dauerausstellung im Moulagenmuseum ist nach dem verbindlichen schweizerischen Lernzielkatalog geordnet und umfasst alle für die Ausbildung relevanten Dermatosen.

Zusätzlich helfen Quizfragen in den Vitrinen, das richtige Mass beim Lernen zu finden. Es stehen Computerarbeitsplätze mit Zugang zu digitalen Lehrmitteln wie dem online-Programm DOIT zur Verfügung.

Studierende der Medizin haben jederzeit Zutritt zum Museum. Gegen Hinterlegung eines Universitätsausweises können Sie den Museumsschlüssel beim Portier Nord 1 (Eingang Frauenklinik des Universitätsspitals Zürich) holen.

Link zum schweizerischen Lernzielkatalog für Humanmedizin